Knoblauch und Zwiebeln kleinschneiden und in etwas Ingwer-Öl glasig dünsten. Anschließend 1,5 Teelöffel gelbe Currypaste sowie 1 Teelöffel Zitronengraspaste hinzugeben und ebenfalls etwas anrösten. Danach den gewaschenen und in kleine Röschen geteilten Brokkoli sowie die in Würfel geschnittene Süßkartoffel dazugeben. Alles gut vermengen und anschließend mit der Kokosmilch ablöschen. Unter geschlossenem Deckel ca. 8-10 Minuten köcheln lassen, bis der Brokkoli und die Süßkartoffel bissfest sind. Die Paprika in kleine Stücke schneiden und anschließend zum Wok dazuzugeben. Weitere 5 Minuten kochen, bis das Gemüse den gewünschten Gargrad erreicht hat. Je nach Salzgehalt der Currypaste etwas Sojasauce hinzugeben sowie mit Pfeffer und Currypulver abschmecken. Zuletzt die Sauce je nach Bedarf mit etwas Maisstärke andicken. Dazu passt leckerer Basmati Reis!
Schalotten und Knoblauch zerkleinern und in einem Topf mit etwas Öl oder Margarine anschwitzen. Den Risottoreis dazugeben und kurz mit anbraten. Mit etwas Weißwein ablöschen. Erbsen dazugeben, einen Teelöffel Gemüsebrühe in ca. 700ml Wasser auflösen und den Reis für ca. 20-25 min immer wieder mit dem Fond begießen und umrühren. Zuletzt den Saft einer Viertel Zitrone auspressen und zusammen mit einem Teelöffel Mandelmus, etwas Margarine sowie 60g Parmesan oder veganem Käse (gut eignen sich dazu auch Hefeflocken) unter den Reis rühren.
Zuerst die Kartoffeln schälen oder waschen und in mittelgroße Würfel schneiden. Wasser zum Kochen bringen, salzen, die Kartoffel hinzugeben und ca. 15 Minuten kochen bis sie gar sind aber noch etwas Biss haben. In der Zwischenzeit die Möhren und den Knoblauch in einem Mixgerät zerkleinern oder auf einer Reibe raspeln. Die Schalotte und Zucchini in kleine Würfel schneiden. Anschließend etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und darin die Schalotte glasig dünsten. Kurz danach den Möhren-Knoblauch-Mix hinzugeben und anbraten. Zuletzt die Zucchini dazugeben und ebenfalls anbraten. Mit Curry, Kurkuma und Pfeffer würzen und nach kurzer Zeit mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Einen halben Teelöffel Gemüsebrühe mit etwas heißem Wasser, einem halben Esslöffel Honig, drei Esslöffeln Mandelmus, etwas Sojasauce und drei Esslöffeln Soja Cuisine verrühren und über das Gemüse gießen. Das Ganze bei geschlossenem Deckel etwas köcheln lassen und zuletzt die fertigen Kartoffeln dazugeben. Mit etwas Petersilie bestreuen und fertig ist die leckere Kartoffelpfanne!
Als erstes den Kürbis in kleine Würfel schneiden und in einer großen Schüssel mit Erdnussöl, Salz, Pfeffer und Kurkumapulver vermischen. Auf einem Backblech verteilen und für ca. 20 Minuten bei 240° in den Ofen geben. Als nächstes den Tofu für ca. 20 Minuten in etwas Salzwasser (ca. 1 TL Salz) einlegen. Danach das Gemüse – die Zwiebel, Paprika und Zucchini – in einem Wok anbraten und mit Ingwer, Salz und Pfeffer würzen. Nach 20 Minuten die Kürbis-Würfel aus dem Ofen nehmen und zum Wok hinzugeben. Den Tofu in kleine Würfel schneiden und scharf anbraten bis er knusprig ist. Dann etwas Erdnussmus dazugeben, die Pfanne vom Herd nehmen und den Tofu in einer Hand voll Kokosraspeln wälzen bis eine Panade entsteht. Für die Sauce Kokosmilch, Sojasauce und Ahornsirup in einem kleinen Topf erhitzen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Alles getrennt servieren oder den Tofu zur Sauce dazugeben. Mit etwas Petersilie bestreuen und fertig ist die leckere Kürbis-Pfanne mit nussigem Tofu!
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Zuallererst das Gemüse vorbereiten. Dazu zwei große oder drei kleine Möhren sowie ein Stück Ingwer schälen und Zucchini und Paprika waschen. Das Gemüse in kleine Würfel und den Ingwer in möglichst kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden. Für den Reis ca. zwei Tassen Reis mit 4 Tassen kaltem Wasser in einem kleinen Topf langsam erhitzen (nicht umrühren!). In der Zeit etwas Öl in einem Wok erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Ingwer und Currypulver hinzugeben. Als nächstes das restliche Gemüse hinzugeben und knackig braten. Mit Sojasauce ablöschen und Kokosmilch aufgießen. Kurkuma- und Koriandergewürz sowie etwas Pfeffer hinzugeben und bei geschlossenem Deckel etwas köcheln lassen. Zuletzt eine Hand voll Blattspinat waschen, kleinschneiden, den Wok vom Herd nehmen und den Spinat unter das Gemüse heben.
Den Dinkel mit der doppelten Menge Wasser und etwas Salz in einem Topf bei schwacher Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen. Der Dinkel ist fertig, wenn er noch ein klein wenig Biss hat und kein Wasser mehr im Topf ist. Während der Dinkel zieht, das Gemüse und die Oliven kleinschneiden und die Frühlingszwiebeln In einer Pfanne glasig dünsten. Zucchini und Paprika hinzugeben und scharf anbraten. Mit Kräutern der Provence und Pfeffer würzen und nach ca. 3 Minuten etwas Tomatenmark und Agavendicksaft hinzugeben. Nach weiteren 2 Minuten die Pfanne vom Herd nehmen. Oliven und etwas Fetakäse bzw. veganen Käseersatz vorsichtig unterheben und unter den Dinkel heben. Dazu passt z.B. Lupinenjoghurt oder veganer Schmand-Ersatz.
Zuerst die Zwiebeln und die Paprika kleinschneiden. Danach etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Das vegane Hack hinzugeben und mit Pfeffer, Paprikapulver, Rosmarin, Thymian und Oregano würzen. Eine halbe Chilischote und ½ Teelöffel Sambal Oelek hinzugeben (wer es nicht gern scharf mag, sollte allerdings eines davon lieber weglassen! ;). Nach ein paar Minuten Tomatenmark dazugeben und mit etwas Wasser und einem Schuss Balsamico Bianco ablöschen. Preiselbeeren und Paprika dazugeben und mit geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme ziehen lassen. Zwischendurch umrühren. Zuletzt die geschnittenen Tomaten, Dosentomaten und Kidneybohnen dazugeben, nochmals aufkochen und mit Salz abschmecken. Mit Petersilie bestreuen und veganem Schmand-Ersatz servieren.
Tofu mit Salzwasser bedecken und ca. 20 min ziehen lassen. Danach abgießen und die restliche Flüssigkeit ausdrücken. Mit gemahlenem Zitronengras und Pfeffer einreiben. Mie-Nudeln mit reichlich Wasser aufsetzen und den Tofu in einer Pfanne goldbraun anbraten. Thai-Basilikum und Koriander waschen und grob zupfen. Mie-Nudeln und Tofu mit Koriandergrün und Thai-Basilikum anrichten und mit Sojasauce, Zitrone und nach Geschmack mit etwas Reissirup beträufeln.
Den Bulgur mit doppelter Menge kochendem Wasser begießen und mit Öl und etwas Salz abgedeckt ca. 25. Minuten ziehen lassen. Derweil Gurke, Mango, Paprika und Tomaten in kleine Würfel schneiden. Für die Sauce ca. 100g Tomatenmark mit etwas Wasser und Olivenöl in einem Schälchen verrühren. Zitrone auspressen und etwas von dem Saft zum Tomatenmark hinzugeben. Korianderpulver und Pfeffer dazugeben und je nach Geschmack etwas veganen Crème fraîche-Ersatz und 1 TL Preiselbeeren unterrühren. Zuletzt die frische Minze und Korianderblätter grob zupfen und unter die zähflüssige Masse geben. Die Sauce zusammen mit dem Gemüse und der Mango unter den Bulgur rühren und fertig ist der fruchtige Frühlingssalat!
Kaiserschoten und Paprika waschen. Zwiebeln und Paprika in feine Ringe schneiden, Knoblauch und Zitronengras kleinhacken. Mie-Nudeln nach Packungsanweisung garen. Währenddessen Sesamöl mit Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in einem Wok erhitzen. Schoten und Paprika zusammen mit dem Honig hinzugeben und etwas karamellisieren. Mit Sojasauce ablöschen und etwas Pfeffer würzen. Dazu passt Tofu oder Seitan.
Den Reis nach Packungsanweisung garen. Frühlingszwiebeln waschen, schneiden und in einer Pfanne andünsten. Den fertig gegarten Reis hinzugeben, mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und mit Tomatenmark vermengen. Etwas Wasser hinzugeben, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Stängel und oberes Stück der Paprika entfernen, aushöhlen und das Reisgemisch mit dem geschnittenen Feta-Käse hineingeben. Den Deckel wieder auf die gefüllte Paprika setzen und in einen Topf stellen. Topfboden mit ca. 2cm Wasser bedecken und die Paprika im Ofen bei 150° für 40 min garen.
Den Brokkoli waschen, in Röschen teilen und in einem kleinen Topf bissfest garen. Möhren, Porree und Zwiebeln putzen und kleinschneiden. Den Reis aufsetzen und parallel etwas Woköl in einem Wok oder einer großen Pfanne erhitzen. Zwiebeln glasig dünsten, Möhren, Ingwer Porree und die Currypaste dazugeben und scharf anbraten. Mit etwas Sojasauce ablöschen und kurz köcheln lassen, danach die Kokosmilch hinzugeben und mit Curry und Koriander, Salz und Pfeffer würzen. Zuerst die Bambussprossen, danach den Brokkoli und die Ananas hinzugeben. Alles zusammen kurz köcheln lassen und nach Bedarf mit etwas Stärke andicken. Mit Reis servieren.
Paprika waschen, Möhren schälen und beides in dünne Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden. Jasminreis aufsetzen und das Gemüse mit etwas Erdnussöl in einer Pfanne glasig dünsten. Für die Sauce in einem Topf etwas Wasser erhitzen. Erdnussmus hinzugeben und glattrühren. Sojasauce und Kokosblütensirup hinzugeben und mit Kurkuma-Pulver, Chili und Pfeffer abschmecken. Mit etwas Sojasahne abmildern. Erdnüsse klein hacken und kurz rösten. Alles separat servieren oder das Gemüse mit der Sauce vermengen und den Erdnüssen bestreuen.
Blumenkohl waschen und in kleine Röschen teilen. Möhren und Kartoffeln schälen und in mittelgroße Stücke schneiden. Fenchel waschen und ebenfalls in Stücke schneiden. Knoblauch pressen und mit Öl nach Wahl, Paprikagewürz, Salz und Pfeffer vermengen. Das Gemüse in einer Schüssel mit dem Öl vermengen und auf einem Backblech verteilen. Einen Stängel Rosmarin auf das Gemüse legen und für ca. 50 min. bei 200° Ober-/Unterhitze im Backofen garen. Für den Dip Joghurt mit Erdnussmus, dem Saft von ¼ Zitrone und etwas Agavendicksaft vermischen und mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
Als Erstes die Aubergine in kleine Würfel schneiden und eine halbe Stunde in Salzwasser einlegen. Anschließend das Wasser abgießen und die Aubergine vorsichtig auswringen. Dann den Knoblauch und die Zwiebel kleinschneiden und in etwas Öl glasig dünsten. 1,5 Teelöffel rote Currypaste hinzugeben und ebenfalls etwas anrösten. Danach den Blumenkohl hinzugeben und nach kurzem Anbraten mit der Kokosmilch ablöschen. Die Dosentomaten hinzugeben und unter geschlossenem Deckel etwas köcheln lassen. Nach ca. 1/3 der Zeit die Aubergine hinzugeben und mitkochen sowie nach ca. 2/3 der Zeit die Kichererbsen hinzugeben. Je nach gewünschtem Schärfegrad etwas Harissa-Paste zur Sauce hinzugeben und mit Ras el-Hanout und etwas Salz abschmecken. Zum Schluss frische Petersilie über das fertige Gericht streuen. Dazu passt Reis oder Brot.
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